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Symposium Personalisierte Medizin - Diagnostik - Medizintechnik

Die Stärken verschiedener Forschungsdisziplinen bündeln und eine Brücke schlagen von der Grundlagenforschung hin zu praxistauglichen Lösungen: ein interdisziplinärer, transferorientierter Ansatz spielt besonders in der Medizin eine entscheidende Rolle. Patienten brauchen einen schnellen Zugang zu neuesten diagnostischen Technologien und individuellen Therapien – möglichst bald, nicht erst in 20 Jahren. Neue Wege in der Medizin soll das Leibniz-Symposium am 20. März 2019 aufzeigen: Angefangen bei der Krebstherapie und der Rolle, die Bildgebung und Biomarker dabei spielen, über die Diagnostik von Krankheitserregern direkt am Krankenbett bis hin zur Entwicklung bioaktiver Materialien und synthetischer Organe. Mit allem verbunden ist der Bereich „Big Data“. Ziel moderner Medizin muss die frühe und therapiebegleitende Diagnostik sein, personalisierte Behandlungsansätze müssen als Standard in Kliniken und Arztpraxen etabliert werden. Die Entwicklung neuer Gesundheitstechnologien findet jedoch nicht in einem wertefreien Raum statt. Das Symposium wendet sich daher auch sozialen und ethischen Fragen zu.
 
Im Forschungsverbund Leibniz Gesundheitstechnologien werden Prävention, Diagnostik und Therapie durch die Expertise von 14 Leibniz-Instituten aus Gesellschafts-, Natur- und Lebenswissenschaften zusammengebracht.
 
Chairs
Prof. Dr. Jürgen Popp // Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-IPHT Jena
Rechtsanwalt Prof. Dr. Wolfram Eberbach // Ethikzentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena

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