Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler führender Forschungsorganisationen aus Deutschland und Brasilien treffen sich am 17. August zu einem gemeinsamen Workshop zu photonischen Gesundheitstechnologien in Fortaleza, Brasilien. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschen Ideen und Erfahrungen auf internationaler Ebene aus und diskutieren aktuelle Forschungsansätze zu photonischen Technologien für die Diagnose und Behandlung im Gesundheitsbereich.

Der Workshop, welcher im Rahmen der International Conference on Raman Spectroscopy (ICORS) stattfindet, eröffnet neue Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Vernetzung. Ziel ist es, komplementäre Forschungsschwerpunkte und Synergien für zukünftige Forschungsprojekte zu identifizieren. Im Rahmen des Symposiums wird die Deutsch-Brasilianischen Kooperation zu photonischen Gesundheitstechnologien, „phoSaúde“ vereinbart. Die Initiatoren, Prof. Dr. Jürgen Popp, wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Institutes für Photonische Technologien (IPHT), Jena und Prof. Dr. Aírton A. Martin, Universidade do Vale do Paraíba (UNIVAP), São José dos Campos, möchten mit der bilateralen Partnerschaft die wissenschaftlichen und ökonomischen Beziehungen beider Länder weiter stärken und intensivieren.

Der Workshop wird vom IPHT in Kooperation mit der Leibniz-Gemeinschaft und dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus – São Paulo (DWIH-SP) veranstaltet.

Informationen zum Programm finden Sie hier.

Quelle: Flickr/Ricardo

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