Alle Jahre wieder: IPHT-Jahresbericht erschienen
„Bestehende Grenzen zu hinterfragen, Neues zu schaffen und Heraus- forderungen zu meistern“, mit dieser Zielsetzung des wissenschaftlichen Direktors Prof. Jürgen Popp beginnt die Bilanz des Jahres 2009. Auf den folgenden 100 farbig bebilderten Seiten präsentiert das Jenaer Forschungsinstitut Highlights aus seiner Forschung.
„Bestehende Grenzen zu hinterfragen, Neues zu schaffen und Herausforderungen zu meistern“, mit dieser Zielsetzung des wissenschaftlichen Direktors Prof. Jürgen Popp beginnt die Bilanz des Jahres 2009. Auf den folgenden 100 farbig bebilderten Seiten präsentiert das Jenaer Forschungsinstitut Highlights aus seiner Forschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschreiben ausgewählte Ergebnisse ihrer Arbeit. Eine vorangestellte Chronik lässt noch einmal die wichtigsten Ereignisse 2009 Revue passieren. Abschließend werden die medienwirksamsten Auftritte des Instituts zusammengefasst.
Der wissenschaftliche Teil des Berichtes ist nach den neu strukturierten Forschungsschwerpunkten gegliedert. Das Profil des IPHT unterscheidet drei technologische (Mikro- und Nanotechnologie, Fasertechnologie und Photonische Systeme) sowie drei anwendungsorientierte Forschungsschwerpunkte (Biophotonik, Faseroptik und Dünnschicht-Photovoltaik). „Die Stärke des reformierten IPHT ergibt sich aus der Verknüpfung der technologischen und der anwendungsorientierten Schwerpunkte. Nur so ist es uns möglich, unserem Credo From Ideas to Instruments zu entsprechen“, so Popp und blickt dabei auf ein überaus erfolgreiches und spannendes Jahr zurück. Die feierliche Einweihung des neuen Faserziehturms, das kleinste Gästebuch der Welt oder die in den Medien viel zitierte Terahertz-Kamera sind nur einige Beispiele für vorzeigbare Ergebnisse und Erfolge die wie im Falle der Terahertz-Kamera auch gesellschaftspolitische Relevanz haben.
Darüber hinaus konnte das IPHT seine regionale Gelenkfunktion zur universitären und außeruniversitären Forschung sowie zur Industrie in Thüringen ausbauen und sich weiterhin aktiv an Initiativen und Strategien des Freistaates zur Stärkung des Technologiestandortes Thüringen sowie zur zukünftigen Ausrichtung europäischer Photonikforschung beteiligen.
Ergänzt wird die Rückschau durch einen rund 60 seitigen Anhang, der eine Übersicht über sämtliche Veröffentlichungen und Patente, die angebotenen Lehrveranstaltungen sowie die erfolgreich abgeschlossener Qualifizierungs- und Doktorarbeiten des Jahres 2009 liefert.
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