Im Rahmen der Schulprojektwoche „Jena – Stadt der Wissenschaften“ erkundeten Schüler der 4. Klasse aus der Heinrich-Heine-Schule Räume und Labore im Institut für Photonische Technologien. Sie lernten so Forschungsarbeit live und vor Ort kennen, zum Beispiel wofür man Glasfasern braucht und wie diese hergestellt werden.

Im Rahmen der Schulprojektwoche „Jena – Stadt der Wissenschaften“ erkundeten Schüler aus der Heinrich-Heine-Schule Räume und Labore im Institut für Photonische Technologien. Sie lernten so wissenschaftliches Arbeiten live und vor Ort kennen, zum Beispiel wofür man Glasfasern braucht und wie diese hergestellt werden. Ein weiteres Highlight war die vielfache Vergrößerung einer Zecke unter einem Rasterelektronenmikroskop. Selbst Hand anlegen konnten die kleinen Forscher bei einem Experiment zur Herstellung farbiger Nanopartikellösungen. Es wurde fleißig mitgeschrieben und diskutiert, so dass sich die IPHT-Wissenschaftler um ihre Nachfolge keine Sorgen machen müssen.

Die Jungforscher beim Mischen von farbigen Nanopartikellösungen im Live-Experiment unter Anleitung engagierter IPHT-Wissenschaftler.

Die Jungforscher beim Mischen von farbigen Nanopartikellösungen im Live-Experiment unter Anleitung engagierter IPHT-Wissenschaftler.

Dr. Kay Schuster erklärt den Kindern die Herstellung der dünnen Glasfaser im neuen Faserziehturm.

Dr. Kay Schuster erklärt den Kindern die Herstellung der dünnen Glasfaser im neuen Faserziehturm.

Im Labor von Ingenieurin Anka Schwuchow erfuhren die Schüler wie man die gezogenen Fasern charakterisiert.

Im Labor von Ingenieurin Anka Schwuchow erfuhren die Schüler wie man die gezogenen Fasern charakterisiert.