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Forschungsabteilung Spektroskopie/Bildgebung

Die Forschungsabteilung Spektroskopie und Bildgebung fokussiert sich auf die Erforschung, Entwicklung und Integration optisch/photonischer Werkzeuge und Verfahren für die

  • Mikrobielle Photonische Diagnostik
  • Spektrale Histopathologie
  • Umwelt-, Pharma- und Lebensmittelanalytik
  • Prozessanalytik

Die Abteilung ist in 7 Arbeitsgruppen unterteilt:

AG Molekulare Bildgebung

Prof. Dr. Jürgen Popp

Übersicht
AG Raman. und Infrarot-Histopathologie

Dr. Christoph Krafft

Überblick
AG Sensorsysteme

Dr. Rainer Riesenberg

Überblick
Jenaer Biochip Initiative

Dr. Dana Cialla-May, Dr. Karina Weber

Jenaer Biochip Initiative
AG Faser-spekroskopische Sensorik

Dr. Torsten Frosch

Faserspektroskopische Sensorik
AG Statistische Modellierung und Bildanalyse

PD Dr. Thomas Bocklitz

Statistische Modellierung und Bildanalyse
Multimodale Instrumentierung

Dr. Iwan Schie

Multimodale Instrumentierung

 

Die Realisierung bildgebender mikrospektroskopischer Verfahren und Instrumente sowie die Implementierung Faser-, Chip- und Nanopartikel-basierter Methoden bilden zusammen mit chipbasierten molekularen Point-of-Care-Konzepten den Kern der Forschungsaktivitäten. Ein Schwerpunkt liegt dabei im Bereich der methodischen Entwicklung auf der Überführung erfolgsversprechender Verfahren und Teilmodule in verwertbare Systeme. Neben der multimodalen Bildgebung werden kompakte und integrierbare optische Detektionssysteme unter Nutzung neuer Komponenten für die spektrale Sensorik und Bildgebung kombiniert mit mikrofluidischen Funktionselementen erforscht. Weiterhin sind Themen der Visualisierung und Digitalisierung sowohl im Bereich der Instrumentierung und Steuerung als auch im Bereich der Datenverarbeitung Bestandteil der Forschungsaktivitäten.

Die Suche nach neuen molekularen und funktionalen Kontrastmechanismen, deren Implementierung in innovative spektraloptische Verfahren und die darauf aufbauende Instrumentierung sind eine zentrale Herausforderung. Hierbei werden zwei  komplementäre Ansätze verfolgt: Während ein Top-down-Ansatz auf der Basis physikalischer Messmethoden zur Spezifitäts- und Sensitivitätssteigerung herangezogen werden kann, stellt die Erforschung, Entwicklung und Integration von innovativen Markern und Labeln einen Bottom-up-Ansatz zur chemischen Kontrastierung dar.  

Die Erforschung, Entwicklung und Implementierung von innovativen Technologien und Verfahren zielen insbesondere darauf ab,

  • die Krankheitsdiagnostik zu verbessern (qualitativ und quantitativ);
  • tiefgehende Einblicke in die Dynamik von Lebensprozessen zu ermöglichen;
  • neue Anwendungsfelder der optischen Technologien für biomedizinische, umwelt- und lebenswissenschaftliche Kooperationspartner erschließen.
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