Dr. Maria Wächtler, Leiterin der Arbeitsgruppe Ultrakurzzeitspektroskopie am IPHT, schloss im Oktober das Leibniz-Mentoringprogramm ab, das herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen auf ihrem Weg zu einer Professur oder anderen Führungspositionen unterstützt.

Mit 23 weiteren Forscherinnen aus allen Sektionen der Leibniz-Gemeinschaft nahm Wächtler im vergangenen Jahr an mehrtägigen Seminaren in Berlin teil. Die Themen reichten von Gesprächsführung und Selbstpräsentation bis hin zu Netzwerkanalyse, Karriereplanung und Forschungsfinanzierung. Den Kern des Programms bildet die intensive Zusammenarbeit zwischen einer erfahrenen Führungskraft, der Mentorin, und einer Nachwuchswissenschaftlerin. „Besonders der enge Kontakt zu meiner Mentorin, Prof. Angelika Brückner, vom Leibniz-Institut für Katalyse in Rostock, hat meine Entscheidung für eine Wissenschaftskarriere gefestigt. Dank des Mentorings habe ich mein fachspezifisches Netzwerk erweitert und gelernt die komplexen Aufgaben, die mit einer akademischen Karriere verbunden sind, systematisch anzugehen.“ fasst Maria Wächtler das Programm zusammen.

Die Ausschreibung für das Leibniz-Mentoringprogramm beginnt jährlich im Januar und endet am 31. März. Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der Leibniz-Gemeinschaft.

Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, gratulierte bei der Abschlussveranstaltung des Mentoringprogramms Maria Wächtler zur erfolgreichen Teilnahme. Quelle: Leibniz-Gemeinschaft

Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, gratulierte bei der Abschlussveranstaltung des Mentoringprogramms Maria Wächtler zur erfolgreichen Teilnahme. Quelle: Leibniz-Gemeinschaft