Das IPHT Jena erzielte bei der aktuellen Laborvergleichsstudie EDX 2010 erneut Bestnoten. Ziel der Studie der Firma nanoAnalytics GmbH ist es, die Leistungsfähigkeit objektiv zu beurteilen sowie mit anderen Einrichtungen zu vergleichen.

Eine unbekannte Messprobe musste mittels energiedispersiver Röntgenspektrometrie (EDS) möglichst exakt analysiert werden. Dabei war die quantitative Zusammensetzung der aus Gold, Silber und Kupfer zusammengesetzte Probe so genau wie möglich zu bestimmen. Die vom IPHT Jena an den Veranstalter übermittelten Ergebnisse bestätigten bei allen drei Elementen innerhalb enger Fehlertoleranzen hervorragend die Sollzusammensetzung der Messprobe. Damit ordnet sich das Instiut, wie auch bereits in den vergangenen Jahren, in der Spitzengruppe der teilnehmenden 50 Labore ein und belegt die hohe Fachkompetenz auf dem Gebiet der  Röntgenspektrometrie.

Andy Scheffel beim Bedienen des Röntgen-Spektrometers im Analytiklabor des IPHT.

Andy Scheffel beim Bedienen des Röntgen-Spektrometers im Analytiklabor des IPHT.