MOST – zu deutsch Brücke – heißt die internationale Plattform, die den Austausch zwischen weißrussischen und europäischen Wissenschaftlern fördert. Nun unterstützt MOST erstmals den Besuch von gleich 3 Physikern aus Minsk am Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) in Jena.

Während ihres 4-wöchigen Aufenthaltes am IPHT arbeiten die 2 Doktoranden und ein Nachwuchsgruppenleiter unter anderem an Experimenten im Rahmen des Projekts „Food Industry Monitoring – For Safe and Healthy Living“ in der Gruppe von Dr. Vladimir Sivakov. „Die Forscherinnen und Forscher schätzen das IPHT aufgrund seiner international angesehen Forschung auf den Gebieten der Nanobiophotonik und Halbleiter-Nanomaterialien als hervorragendes Gastinstitut. Die Universitäten von Minsk und Jena verbindet zudem eine jahrelange erfolgreiche akademische Partnerschaft“ betont Sivakov.

Noch bis Dezember 2017 fördert die Europäischen Union (EU) im Rahmen von MOST den personenbezogenen Austausch zwischen Weißrussland und 28 Mitgliedstaaten der EU in den Bereichen Kultur und Bildung, Wissenschaft und Technologie sowie aus dem Gesundheitsbereich und der Wirtschaft.

Vladimir Sivakov beim gemeinsamen Laborrundgang mit Doktorandin Alena Shumskaya, Doktorand Dzimitry Yakimchiuk sowie dem Nachwuchsgruppenleiter Yahor Kaniukou. Quelle: IPHT

Vladimir Sivakov beim gemeinsamen Laborrundgang mit Doktorandin Alena Shumskaya, Doktorand Dzimitry Yakimchiuk sowie dem Nachwuchsgruppenleiter Yahor Kaniukou. Quelle: IPHT