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Leibniz-Gemeinschaft

Das Leibniz-IPHT ist seit dem 1. Januar 2014 Mitglied in der Leibniz-Gemeinschaft und gehört der Sektion D – Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften an. Im Rahmen des Forschungsverbundes „Leibniz Gesundheitstechnologien“ erforscht es zusammen mit 13 anderen Instituten der Leibniz-Gemeinschaft innovative und schonende Verfahren, mit denen Krankheiten früher erkannt und Patienten besser und individueller therapiert werden können. Seit Mitte 2014 hat das Leibniz-IPHT den Vorsitz innerhalb des Verbundes.


Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 91 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an.

Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.600 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,7 Milliarden Euro.
www.leibniz-gemeinschaft.de

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