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Programmbereiche

Organisatorisch und als Grundlage für die Programmbudgets existieren am Leibniz-IPHT drei Programmbereiche: Biophotonik, Faseroptik und Photonische Detektion.

Biophotonik

Im Programmbereich Biophotonik erforschen und entwickeln wir innovative photonische Verfahren und Werkzeuge höchster Spezifität, Sensitivität und Auflösung für die biomedizinische Mikroskopie und Bildgebung, die Multiskalen-Spektroskopie, die Nanoplasmoniksowie bioanalytische, epidemiologische und medizinische Chipsysteme. Dabei stützen wir uns auf die Schlüssel-technologien sowie die Technologieforschung der Faseroptik und Photonischen Detektion.

Unser Ziel ist es, medizinischen sowie lebens- und umweltwissenschaftlichen Partnern neue Analyse-, Diagnose- und Untersuchungsmethoden bereitzustellen und eine Brückenfunktion zwischen Optik und Photonik auf der einen und Lebens- bzw. Umweltwissenschaften, Medizin und Infektiologie auf der anderen Seite einzunehmen. Einer unserer Schwerpunkte liegt daher auf der Erforschung optischer Gesundheitstechnologien, die auf viele relevante medizinischen Feldern anwendbar sind.

Wir bilden die gesamte Prozesskette inklusive Probenpräparation und –sowie Auswertung insbesondere der statistischen, chemometrischen und bildgebenden Analyse ab und integrieren beides in Funktionsmuster. So leben wir unsere Maxime „From Ideas to Instruments“.

Faseroptik

Im Programmbereich Faseroptik konzipieren wir neuartige Fasern mit bemerkenswerten Eigenschaften, um die technologischen Grenzen zahlreicher lichtbasierter Anwendungen zu erweitern. Außerdem erschließen wir neue Anwendungsmöglichkeiten für unsere hochentwickelten Glasfasern. An der Schnittstelle zum Programmbereich Biophotonik konzentrieren wir uns dabei auf die Entwicklung von Fasern für lebens- und umweltwissenschaftliche Fragestellungen. So tragen wir bei zur Entwicklung neuartiger Diagnostik-Tools, innovativer Methoden zur Bildgebung in lebenden Organismen und präziser Werkzeuge mit denen die Sauberkeit von Luft und Wasser überwacht werden kann.

Photonische Detektion

Trifft Licht auf Materie, kommt es zu verschiedenen Wechselwirkungen. Diese nutzen wir im Programmbereich Photonische Detektion, um neue Detektorsysteme für die zeit-, orts- und spektralaufgelöste Erfassung elektromagnetischer Strahlung zu entwickeln, etwa um die Oberflächentemperatur auf Planeten zu messen, und neue Mikroskopieverfahren zu erforschen und zu entwickeln. Außerdem wollen wir die Antworten von verschiedener Materialien auf Lichteinflüsse verstehen und steuern. Dabei setzen wir auch auf Konzepte aus den Quantentechnologien, zum Beispiel in den Bereichen Quantensensorik und Quantenschaltungen, und entwickeln neuartige optische Messverfahren.

Unsere anwendungsorientierte Forschung stützt sich dabei auf eine starke Grundlagenforschung, zum Beispiel in den Bereichen Biopolarisatin, Festkörperquantensysteme oder der In-situ-Spektroskopie an Grenzflächen.

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