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Forschergruppe Klinisch-Spektroskopische Diagnostik

Die Forschergruppe Klinisch-Spektroskopische Diagnostik entwickelt und erforscht in Kooperation mit dem integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum „Center for Sepsis Control and Care“ des Jenaer Universitätsklinikums neue, spektroskopische Werkzeuge für die kulturunabhängige Charakterisierung physiologischer Wechselwirkungen bei einer Sepsis. Dies beinhaltet unter anderem:

  • neue optisch-spektroskopische Verfahren zur Bestimmung der Antibiotikaempfindlichkeit von Sepsis-Pathogenen,
  • optisch-spektroskopische Methoden und Verfahren zur Charakterisierung der Wirtsantwort, wie z.B. der Immunantwort,
  • Erforschung spektroskopischer Methoden zur Untersuchung der Pathogenese von schwer-behandelbaren Infektionen, insbesondere intrazellulären Infektionen.

Dabei werden in der Arbeitsgruppe Synergien zwischen der technologisch-spektroskopischen Expertise, die am IPHT angesiedelt ist, und der Möglichkeit mit human-pathogenen Keimen und Patientenproben in Laboren der biologischen Sicherheitsstufe S2 am Universitätsklinikum zu arbeiten, kombiniert.

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Schnelltest diagnostiziert Antibiotika-Resistenzen
Multiresistente Keime sind eine wachsende Bedrohung. Bisher gut behandelbare Infektionen können lebensbedrohlich verlaufen. Ein neuartiger Schnelltest gibt innerhalb von dreieinhalb Stunden Auskunft darüber, welches verfügbare Antibiotikum im konkreten Fall noch wirksam ist.