Betriebsrat aktuell

Herzlich Willkommen auf der Intranetseite des Betriebsrates. Hier finden Sie alle wichtigen Information über uns und wie sie uns erreichen können.

Erinnerung Resturlaub / Urlaub „mitnehmen“

  • 10 Tage – von 2021 nach 2022 dürfen bis zu zehn Urlaubstage (aus 2021) mitgenommen werden
  • 30. September – der Resturlaub aus dem jeweils vergangenen Jahr muss bis zum 30. September des Folgejahres genommen werden (angetreten und nicht lediglich beantragt)

Urlaub, der nicht nach diesem Schema angetreten wurde, muss leider verfallen.

 

 

 

Nicht vergessen

Die kommende Betriebsratswahl findet im April 2022 statt.

Über uns

Der Betriebsrat am Leibniz-IPHT vertritt die Interessen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber der Institutsleitung. Entsprechend der Größe des Instituts besteht unser Betriebsrat aus neun Personen, davon sind 4 Frauen. Die Amtszeit des Betriebsrats beträgt vier Jahre, aktuell noch bis zum Frühjahr 2022.

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte per Email oder kontaktieren Sie direkt eines unserer Mitglieder.

Wahlergebnisse

Ergebnisse der Betriebsratswahl vom 12. April 2018

Wahlbeteiligung: 56% (173 gültige Stimmen)

Gewählt

  1. Claudia Aichele (111 Stimmen)
  2. Frank Bauer (94 Stimmen)
  3. Anka Schwuchow (85 Stimmen)
  4. Dr. Henrik Schneidewind (83 Stimmen)
  5. Dr. Andreas Wolff (76 Stimmen)
  6. Dr. Tobias Habisreuther (64 Stimmen)
  7. Andreas Nagel (62 Stimmen)
  8. Eliana Cordero Batista (58 Stimmen)
  9. Martin Scheuermann (58 Stimmen)

Nachrücker*innen

  1. Manuela Meuters (56 Stimmen)
  2. Dr. Robert Müller (55 Stimmen)
  3. Gabriele Schmidl (53 Stimmen)
  4. Franka Jahn (51 Stimmen)
  5. Dirk Franke (50 Stimmen)
  6. Robert Petzold  (48 Stimmen)
  7. Dr. Christian Mühlig (47 Stimmen)
  8. Uwe Brückner (46 Stimmen)
  9. Stefan Pochert (26 Stimmen)

Claudia Aichele wurde in der konstituierenden Sitzung des Betriebsrates zur Vorsitzenden gewählt. Dr. Henrik Schneidewind zu ihrem Stellvertreter.

Betriebsvereinbarungen

Folien der Betriebsversammlungen

Wir beschäftigen uns kontinuierlich mit folgenden Themen

1. Umsetzung gesetzlicher, tariflicher und Institutsinterner Regelungen

2. Begleitung personeller Maßnahmen

3. Verhandeln und Abschließen von Betriebsvereinbarungen

4. Betriebsklima / Betriebsfrieden / Mobbing

5. Schließzeiten des Institutes

6. Betriebsänderungen – Begleitung struktureller Änderungen, der Evaluierung durch den Wissenschaftsrat Kommunikation mit der Leitung zur Optimierung der internen Abläufe

7. Förderung der Vereinbarung von Familie und Beruf sowie der Gleichstellung

Die Basis für die Arbeit des Betriebsrates ist das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG). Darin sind die Rechte und Pflichten des Betriebsrates als betriebliche Interessenvertretung der Arbeitnehmer geregelt.

Allgemeine Aufgaben des Betriebsrates – Auszug aus §80 BetrVG

Der Betriebsrat hat folgende allgemeine Aufgaben:

  1. darüber zu wachen, dass die zugunsten der Arbeitnehmer geltenden Gesetze, Verordnungen, Unfallverhütungsvorschriften, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen durchgeführt werden;
  2. Maßnahmen, die dem Betrieb und der Belegschaft dienen, beim Arbeitgeber zu beantragen;
    • die Durchsetzung der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern, insbesondere bei der Einstellung, Beschäftigung, Aus-, Fort- und Weiterbildung und dem beruflichen Aufstieg, zu fördern;
    • die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu fördern;
  3. Anregungen von Arbeitnehmern und der Jugend- und Auszubildendenvertretung entgegenzunehmen und, falls sie berechtigt erscheinen, durch Verhandlungen mit dem Arbeitgeber auf eine Erledigung hinzuwirken; er hat die betreffenden Arbeitnehmer über den Stand und das Ergebnis der Verhandlungen zu unterrichten;
  4. die Eingliederung Schwerbehinderter und sonstiger besonders schutzbedürftiger Personen zu fördern;
  5. die Wahl einer Jugend- und Auszubildendenvertretung vorzubereiten und durchzuführen und mit dieser zur Förderung der Belange der in § 60 Abs. 1 genannten Arbeitnehmer eng zusammenzuarbeiten; er kann von der Jugend- und Auszubildendenvertretung Vorschläge und Stellungnahmen anfordern;
  6. die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer im Betrieb zu fördern;
  7. die Integration ausländischer Arbeitnehmer im Betrieb und das Verständnis zwischen ihnen und den deutschen Arbeitnehmern zu fördern, sowie Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Betrieb zu beantragen;
  8. die Beschäftigung im Betrieb zu fördern und zu sichern;
  9. Maßnahmen des Arbeitsschutzes und des betrieblichen Umweltschutzes zu fördern.

Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates – Auszug aus §87 BetrVG

Der Betriebsrat hat, soweit eine gesetzliche oder tarifliche Regelung nicht besteht, in folgenden Angelegenheiten mitzubestimmen:

  1. Fragen der Ordnung des Betriebs und des Verhaltens der Arbeitnehmer im Betrieb;
  2. Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit einschließlich der Pausen sowie Verteilung der Arbeitszeit auf die einzelnen Wochentage;
  3. vorübergehende Verkürzung oder Verlängerung der betriebsüblichen Arbeitszeit;
  4. Zeit, Ort und Art der Auszahlung der Arbeitsentgelte;
  5. Aufstellung allgemeiner Urlaubsgrundsätze und des Urlaubsplans sowie die Festsetzung der zeitlichen Lage des Urlaubs für einzelne Arbeitnehmer, wenn zwischen dem Arbeitgeber und den beteiligten Arbeitnehmern kein Einverständnis erzielt wird;
  6. Einführung und Anwendung von technischen Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen;
  7. Regelungen über die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie über den Gesundheitsschutz im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften oder der Unfallverhütungsvorschriften;
  8. Fragen der betrieblichen Lohngestaltung, insbesondere die Aufstellung von Entlohnungsgrundsätzen und die Einführung und Anwendung von neuen Entlohnungsmethoden sowie deren Änderung;
  9. Festsetzung der Akkord- und Prämiensätze und vergleichbarer leistungsbezogener Entgelte, einschließlich der Geldfaktoren;
  10. Grundsätze über das betriebliche Vorschlagswesen.

Schwerbehindertenvertretung

Es gibt viele Umstände, die von Behinderung betroffenen Menschen ein selbstbestimmtes Leben erschweren. Die Möglichkeit der vollumfänglichen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben ist ein zentrales Anliegen unserer Gesellschaft. Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren ein ganzes Gesetzbuch (SGB IX) zur Umsetzung dieses Zieles geschaffen. Neben dem Ausgleich vorhandener Nachteile steht zunehmend das Thema Prävention im Fokus aller Bemühungen zur umfänglichen Integration behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen.

Wohl wissend, dass die Bedürfnisse nach Unterstützung sehr differenziert sein können, kümmert sich von Arbeitnehmer Seite her am Leibniz-IPHT Anka Schwuchow ganz individuell um die Belange unserer Mitarbeiter mit Schwerbehinderung und um jene, die Schwerbehinderten gleichstellt sind.

Das IPHT unterstützt seine Mitarbeiter*innen:

  • Prävention arbeitsbedingter Krankheiten
  • Beratung Arbeitsumfeld und Arbeitsmittel
  • Möglichkeiten für Teilzeit-Modelle
  • Wiedereingliederung nach längerer Krankheit (BEM)
  • Unterstützung bei Gleichstellungsantrag und Beratung bei Antrag auf GdB
  • Zeitschrift „Schwerbehindertenrecht und Inklusion“

Bitte traut Euch und sprecht mich an!
Alle Veränderungen bezüglich Grad der Behinderung bitte zeitnah im Personalbüro melden

Anka Schwuchow
Wissenschaftlerin, SBV
+49 (0) 3641 · 206-255
anka.schwuchow@leibniz-ipht.de

 

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