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Photonics for Life

Die Photonik, die lichtbasierte Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, steht im Mittelpunkt der Forschungsaktivitäten des Leibniz-Institutes für Photonische Technologien e.V. (IPHT). Gemäß dem Motto „Photonics for Life“ erforschen seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler photonische und biophotonische Prozesse und Systeme für Fragestellungen aus den Bereichen Medizin, Lebens- und Umweltwissenschaften.

From Ideas to Instruments

Die aus der Forschung gewonnenen Erkenntnisse werden am IPHT in anwendungsgerechte Verfahren, instrumentelle Konzepte und Labormuster umgesetzt. Mit dieser Ausrichtung trägt das Institut zur Lösung drängender Probleme unserer Gesellschaft wie Gesundheit, Energie und Umwelt bei.

Das IPHT forscht und entwickelt an der Schnittstelle von drei Forschungsschwerpunkten: Faseroptik, Photonische Detektion und Biophotonik. Die Biophotonik dient als Bindeglied aller Forschungsaktivitäten am Institut. Zusammen mit den beiden Forschungsschwerpunkten Faseroptik und Photonische Detektion werden neue photonische Verfahren entwickelt und in anwendungsgerechte innovative Systeme überführt.

Technologische Basis

Das IPHT verfügt über das Know-how und eine herausragende Technologiebasis auf den Gebieten Systemtechnologie, Fasertechnologie, Photonische Detektion und Mikro-, Nanotechnologie. Zusammen mit einer herausragenden technischen Ausstattung und Infrastruktur verfügt das IPHT damit über eine hochmoderne, geschlossene Technologiekette. Neben einer steten Erweiterung des technologischen Potentials des IPHT zielt die Forschung darauf ab, bei photonischen und biophotonische Lösungen in punkto Auflösung, Sensitivität, Spezifität, Geschwindigkeit und Automatisierung in neue Dimensionen vorzudringen.

25 Jahre Erfahrung

Das Institut wurde 1992 gegründet und betreibt seitdem weltweit anerkannte Spitzenforschung. Seit dem 1. Januar 2014 gehört das IPHT der Leibniz-Gemeinschaft an und wird gemeinsam durch den Freistaat Thüringen und den Bund gefördert. Mehr als die Hälfte des jährlichen Etats erwirtschaftet das IPHT durch das erfolgreiche Einwerben von Drittmittelgeldern, unter anderem bei der Europäischen Union, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie beim Bund und dem Freistaat Thüringen.

Durch die enge Anbindung an Forschung und Lehre sowie die Einbindung in leistungsfähige Netzwerke hat das Institut auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene starke Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft an seiner Seite.

Am IPHT arbeiten 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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