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Königlicher Besuch am Leibniz-IPHT

Am 7. und 8. Februar 2017 waren der niederländische König Willem-Alexander und Königin Máxima zu Gast in Thüringen. Das Königspaar begleitete eine Wirtschaftsdelegation, die in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt für vier Tage Halt machte, um die Handels- und Investitionsbeziehungen zwischen Deutschland und den Niederlanden zu vertiefen und die Zusammenarbeit in den Branchen Photonik, Halbleitertechnologien und Chemie zu fördern. Am zweiten Tag ihres Aufenthaltes besuchten Willem-Alexander und Máxima das Leibniz-Institut für Photonische Technologien in Jena.

König und Königin bei der Besichtigung der Faserziehanlage. Foto: Sven Döring / Leibniz-IPHT

Vorstellung der THz-Kameratechnik. Foto: Sven Döring / Leibniz-IPHT

Das Königspaar erhielt bei einem Ausstellungsrundgang am Jenaer Leibniz-IPHT einen Einblick in die Thüringer Forschungs- und Industrielandschaft. Vier niederländische und vier Thüringer Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Optik- und Mikroelektronikbranche präsentierten neueste Produkte und Forschungsarbeiten. Die deutsche Ausstellerseite war vertreten durch das Leibniz-PHT, das Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF, die Carl Zeiss AG sowie die BLINK AG aus Jena.

Beim Rundgang des Königspaars durch die Ausstellung waren neben den Direktoren des Leibniz-IPHT und des Fraunhofer IOF, Prof. Jürgen Popp und Prof. Andreas Tünnermann, Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee, Jenas Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter, und Prof. Walter Rosenthal, Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena, anwesend. Ein Highlight des Rundgangs am Leibniz-IPHT war die Besichtigung der 14 Meter hohen Faserziehanlage.  Anschließend unterzeichneten Vertreter von Forschungseinrichtungen aus Jena und den Niederlanden im Beisein von König und Königin eine Absichtserklärung (MoU) für die Intensivierung zukünftiger Forschungskooperation. Nach einer guten Stunde verabschiedeten sich Willem-Alexander und Máxima und reisten weiter nach Leipzig.

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